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gettoübergreifend
......abschiede gibt es oft in der blogosphäere....jetzt geht dirdl, das Herz der Gemeinde, mit der ich in den letzten Monaten haupsächlich kommuniziert habe. davor ging elC, das war ein herber Verlust für mich, obwohl wir noch kurze mails tauschen, es ist nicht dasselbe. Ich bin ein bisschen traurig ob des neuen Verlustes. Die gemeinde um dirndl wird bald einstürzen, wie vorher die um elC Schon seit Wochen bin ich dabei mir blogs im Hinblick auf ihre Anziehungskraft für mich anzusehen. Ich habe eine Reihe von 5 gefunden, die mich interessieren würden, da habe ich bisher ab und zu mal gelesen und selten kommentiert. Es ist ein ganz anderes Getto, weniger offen, im konventionellen Sinn anspruchsvoller. Ich weiss noch nicht, ob das was ist für mich. |
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Immer wieder tief erschüttert,
.................bin ich, wenn ich bei mir und in Gesprächen mit Anderen sehe wie sehr unsere Wünsche und Vorlieben von Bildern und Ereignissen aus der frühen Kindheit abgeleitet sind. Ein besonders erschreckendes Beispiel für mich ist die Wahl eines meiner Berufe. Erschreckend ist nicht der Inhalt , Erschreckend ist die Überdeutlichkeit der Zusammenhänge, die nahezu 1:1 Übertragung der Bilder. Meine Grosseltern hatten während und nach dem krieg eine kleine subsistenz Landwirtschaft. im Herbst wurde ein Schwein gechlachtet. Nachdem das Tier gebolzt war, wurde die Halsschlagader durchtrennt und das Blut lief in irdene Schüsseln. Die Kinder standen daneben. Damals gab es das noch nicht, dass die Kinder von den Dingen des Lebens ferngehalten wurden. ![]() Diese irdenen braunen, grossen Schüsseln mit einfachen Mustern hatten es mir angetan. diese Schüsseln und der Blutstrahl, der erst dick und schnell , dann langsamer bis es nur noch tröpfelte zu sehen, war das Einzige was mich an dem ganzen Akt des Schlachtens interessierte. Sie tauchten nur zu dieser Gelegenheit auf ,während des übrigen Jahres habe ich sie nie zu Gesicht bekommen.Ich konnte noch nicht mal rausfinden wohin sie verschwanden. Und irgndwann, nachdem ich schon lange in diesem Metier gearbeitet hatte, natürlich machte ich keine irdenen Schüsseln, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. (Ich musste dann damit aufhören, es ist zu schlimm, es ist wie ferngesteuert.) |
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Beobachten hilft
Eine wirklich ungewöhnliche Beobachtung! beim Wühlen in meinen alten Klamotten und Schuhbeständen sind mir meine alten Trippens Lieblingschuhe in die Hände gefallen. Meine geliebten Gesha-Flügel. Wenn immer ich sie finde stelle ich sie eine Zeitlang irgendwo hin nur um sie an zu schauen. Seit Jahren bilde ich mir ein sie nicht mehr tragen zu können weil es zu gefährlich für mich ist. Das war der allergrösste Blödsinn! Seit Monaten habe ich einen manchmal starken manchmal schwächeren Schmerz im rechten Bein. der Schmerz geht von der Ledenwirbelsäule bis in den Spann. Auf dem Spann hatte sich nun in den letzten Wochen eine harte Verdickung entwickelt , die mir gar nicht gefiel. Ich habe die Geshaflügel angeschaut und geputzt und einen Nagel der an einer besonders belasteten Stelle immer wieder raus fiel durch eine Schraube ersetzt.Ich habe sie vorsichtig ab und zu mal angezogen. Erst konnte ich vor lauter Vorsicht kaum laufen. Es hat sich sehr bald gut angefühlt -im Körper und im Kopf-. Ich hab sie öfters angezogen - nach ein paar Tagen war der Klumpen auf dem Spann weg! Ich bin duchaus in der Lage etwas an zu nehmen was einfach so gechieht, (auch wenn es etwas Gutes ist)! trotzdem ich untersuche solche Phänomene auch gern. Das Ergebnis der Untersuchung: ich dachte naja, der Fuss das ganze Bein kommt in eine andere Haltung, kann ja sein, dass dann so was passiert wie bei einer Gymnastik. Dann fiel mir ein: schon im Februar erwachte in mir eine merkwürdige Sehnsucht nach Schuhen mit hohen Absätzen. Das Bedürfnis habe ich abgewürgt. Zu anstrengend zu gefährlich, möglicherweise schmerzhaft.Und überhaupt- was für eine abartige Idee. Mmh.....na ja, dann steigt eine Freude in mir auf, ja der Körper weiss immer was er braucht um sich zu helfen, nur es ist nicht leicht zu verstehen was er uns sagt. Die Sprache des Körpers ist das Gefühl, in der Zasammenarbeit zwischen Körper und Geist (im Sinn von Neuronales System, Hirn und so)wird diese Sprache durch Bilder komplettiert. Wenn wir es lernen diese Sprache zu dekodieren, konnen wir dem Körper helfen sich selbst in Stand zu halten. Das ist doch eine prima Methode, da kommt doch kein Arzt mit, oder? Fazit: (wahrer Satz) bequem und vernüftig führt zu körperlicher und geistiger Trägheit, kann sich bis zur Kankheit oder zum Tod steigern. |
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Begehrlichkeiten
Begehrlichkeiten Es ist ja hinlänglich bekannt wie das gemacht wird , diese Pingpongspiel zwischen Begehren und Erfüllung. Die Unternehmen (Verkäufer)stellen Dinge her von denen sie annehmen , dass sie Begehrlichkeiten wecken. Der Adressant, der Käufer lässt sich verführen. Leider ist das, wie wir wissen, kein harmloses Spiel. Durch die Herstellung von Dingen wird Welt, Natur, Landschaft verbraucht. An sich, für sich intakte Systeme werden zerrissen und eine Art uninformierter Haufen bleibt zurück. Das bezeichnen wir im allgemeinen als Müll, als hässlich. Haben wir dann das Objekt des Begehrens an uns gerafft, setzt sich das gleiche Spiel auf der anderen Seite in Gang. Wir benutzen es, es kostet uns Zeit und Aufmerksamkeit.Die Dinge schreien förmlich nach unserer Aufmeksamkeit. Sie sind nur wenig oder gar nicht belebt, sie können sich nicht selbst helfen. Sie brauchen Pflege und Wartung, sie brauchen von uns das Beste was wir haben: unsere Zeit, unsere Aufmerksamkeit. Sind sie unbrauchbar geworden, oder wir ihrer überdrüssig, werden sie wieder zu Haufen, zu Unordnung im Keller, zu verstopften Schränken und nach und nach zu immer kleinteiligeren Haufen .Auch noch so raffinierte Recyclmethoden machen sie nicht mehr zu Natur. |
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g8 und Afrika
G 8 und Afrika Ich kanns nicht mehr hören, dieses Gerede wie Arika zu helfen ist. Es kann doch nicht nur um Geldbeträge gehen. Europa hat Afrika seit 300 Jahren geschädigt, ausgebeutet, den Völkern Afrikas alles von Wert, nicht nur Bodenschätze, auch die Kulter, die Geschichete, die Ehre, das Selbstverständnis wegenommen. Ich denke der erste Schritt könnte mal ein generelle Entschuldigung der Völker Europas sein. Eine Entschuldigung für die Zerstörung der afrikanischen Völker, der Ausbeutung der Länder, der Misshandlung der Menschen, der Zwangschristanisierung, es würde eine lange Liste sein alles auf zu schreiben. Mal aufhören weg zu nehmen, die Handelsbehinderungen, ab zu bauen. Wenn die westlichen Industienationen mal aufhören könnten weitere Behinderungen (WHO) auf zu bauen, das könnte schon mal ein Anfang sein.
Die Völker Europas müssen doch froh sein, wenn sie den Afrikanern überhaut etwas geben dürfen, Zu denken wäre hier an einen grossen feierlichen Akt im afrikanischen Stil, und Anschliessend eine persönlich vorgetragene Entschuldigung der ehemaligen Kollionalmächte vertreten durch ihre Aussenminister bei den einzelnen Staatsoberhäuptern und Menschen aus den jeweiligen Völkern. Danach wäre es angebracht Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber das halte ich eher für eine Nebensache. Gab es überhaupt jemals eine Wiedergutmachung gegenüber Afrika? Die Zermonienmeisterin von Gegenpapsti |
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ausder Zwischennetzz. kopiert
Abschlusspodium Do, 7. Juni um 11.3o in der Nikolaikirche Es gibt Alternativen! Referentlnnen: Das große Abschlusspodium in der Nikolaikirche unter dem Titel "Es gibt Alternativen!" wird die Ergebnisse des Gipfels zusammenfassen und gleichzeitig Ausblicke liefern. Auf dem Podium diskutieren Hauke Brunkhorst (Universität Flensburg), Sandro Mezzadra (Universität Bologna), Ana Esther Cecena (Universität Mexiko Stadt) und Gigi Francisco (International Gender & Trade Network, Philippinen). Die Referenten werden eine Zusammenschau von prinzipiell-theoretischen und praxisorientierten Ansätzen liefern. Die Zukunftsperspektiven einer "Globalisierung von Unten" sollen dabei im Mittelpunkt stehen. ab 13:15 Uhr in der Nikolaikirche |
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Humidor am Alex, war in Stadt
samstag Nachmittag mit Ulrike, in Stadt (.Berlin) Das Wagendorf ist am Stadtrand, ich fahre nur selten in Stadt, heisst, ist so wie Landfrau fahren vor Feiertag in Stadt, was besondere kaufen, Zigarren, und noch ein Eis essen.
Im Laden sofort katastrophal Zigarren nicht da, fassungslos, Verkäufer zu uninformiert um was empfehlen zu können, oder will nicht. Sofort beleidigt nix wie weg hier, ich lege alles was Ulrike schon ausgesucht hat, zurück, wir kaufen hier gar nichts. Alles ist gut.
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