Zu bipolar

Befürchtungen

ja, ich bin etwas beunruhigt. Die woche läuft nicht gut. auch weil es kalt ist und durch die vielen Bäume feucht. durch die vielen Löscher die noch offen sind dringt die hohe Luftfeuchtigkeit ungehindert ein, selbst der Tabak ist feicht.

Ich habe ein weinig angst , in den letzten jahren fing die Depression, die dann bis zum jahresende andauerte immer im Juli an. aber das muss doch nicht sein! Ich will sehen wie ich mich ohne Druck wieder motivieren kann was anzufangen. habe die woche zwei mal in Kleidern geschlafen, das ist ein sehr schlechtes Zeichen! Immerhin ist mein wollbettchen noch in ordnung und angnehm, trotzdem sollte ich unbedingt nicht dahin flüchten.

hab 2 Tage einen Roman gelesen, auch nicht gut! Durch die Offenheit nach draussen wissen die Ratten nicht mehr was los ist. Ich wollte eine katze aus dem Tierheim holen, aber das hat nicht geklappt! Jetzt ist das schon besorgte katzenfutterpaket in der Feuchtigkeit aufgeweicht (es hat da auch reingeregnet) runtergefallen und die Viecher haben sich darüber hergemacht.

Ich fange an die Quadrate im Vorhang zu zählen, das ist ganz schlecht. Manchmal ist es hier wie hinter den sieben Bergen, das viele Grün und die Stille, nur unterbrochen von leichten Surren der Autobahn. Ich könnte hier und da hingehen, ja, aber..............ich hoffe , dass ich nochmal die Kurve................

11.7.08 10:02


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ich bin todmüde

ich weiss nicht was das soll, das wetter ist ganz gut, aber ich bin so müde, so müde.
ich hab eine Menge Kaffee getrunken , nur um einzuschlafen, und wilde realistische Träume zu träumen. Träume wie realistische Lebenssituationen. Ich will das nicht. In einem war ich auf einem hohen Berg in einem Haus meiner Freundin, ihr Mann hatte Klavier gespielt, die Musik war wunderschön. Ich war draussen die Musik war ganz laut und links oben sie kam wie vom Himmel. Dann fing es an dunkel zu werden und ich dachte mit Schreck, oh wie komm ich jetzt nach Hause. Keiner konnte mich fahren und zum laufen war es zu spät. Ich bin rausgegangen um noch was aufzuräumen. Auf dem Weg dahin wurde ich so müde, dass ich nicht mehr aufecht stehen konnte. Ich habe versucht auf dem Boden zum Haus zu rutschen, auch das ging nicht, dann bin ich aufgewacht. Und das ist nur einer von vielen!

15.3.08 11:50


Hirnflash

.......habe mir gestern und heute einen äusserst erquickenden Hirnflash gegönnt. Mir gutem Ausgang und erfreulichen Erkenntnissen. Ganz ohne externe Drogen nur mit den Elementen: Gartenarbeit, viele aufschlussreiche Kommentare in der ZNZ, da war noch etwas, das habe ich vergessen. Ach ja es ginz um die Bedeutung vo Distanz und Distanzlosigkeit.

Neben vielen kleinen Nebenschauplätzen (ich liebe es sehr wenn die Impulse wie Billiardkugeln durch das Gehirn flitzen und hier und da die Funken aufstieben ) Ist mir zum Schuss klar geworden, ja was eigentlich? schon ist es mit dem Verstand nicht mehr fassbar. Aber ich weiss es ist mir gelungen kleine Umstrukturierungn in meinem Kopf vorzunehmen.

Der Satz: die Wirklichkeit ist formbar in den kurzen heissen Momenten ihres Geschehens stimmt wieder für mich.

Und nochwas, meine frühere Arbeit fehlt mir, bedingt durch strukturelle Änderungen der verschiedensten Art musste ich sie irgendwann mitte er 90er aufgeben. Das habe ich bisher konsequent abgestritten.(dass es mir fehlt) Ich will nicht dahin zurück

Folgend zwei wild zusammengestellte Fotomontagen, die ich zum Schluss noch schnell gemacht hatte, sie sind ein kleiner Ausschnitt aus einer wesentlich grösseren Palette von Objekten. Ich habe mich jahrzente nur mit Objekten beschäftigt. Im psychosozialen Bereich bin ich ziemlich dumm und unerfahren.

10.3.08 17:47


Angst

Vor ein paar Jahren habe ich gesehen, dass mein grossteil meiner Motivation zu arbeiten, aus der Angst kam, der Angst, am ersten keine Miete zahlen zu können. Meine Arbeiten kamen zwar immer recht unabhängig daher, und viele Leute haben mich bewundert dafür, das ich mich das traue. Bei einer eingehenden Prüfung meiner arbeiten war für mich zu sehen, wie gross der Anteil an Angst in Form von Anbiederung an die Gefühle des Käufers war.

Das hat mich schokiert. Und ich wollte das nicht mehr. Ich habe keinen Weg gefunden Objekte zum Verkauf herzustellen, die das nicht hatten. Allerdings ist es auch so, dass ich ohne den Angstdruck kaum Lust habe etwas zu machen.  

 

 

 

 

6.1.08 01:23


wieder mal mein Lieblinsthema

........(auf grund einer Anregung aus der ZNZ Buchbesprechung)

Das was  man sieht, richt, hört, glaubt.......eben was man sinnlich warnimmt oder sich im Kopf zurechtmacht, ist abhängig von unserer Biochemie (vereinfacht gesagt) Das ist doch ganz klar. (Das was sieht und das was gesehen wird ist eine Einheit)

z.B.in einem Schulmikroskop sieht man etwas anderes als in einem Lasermikroskop. Unsre Biochemie ist eine äußerst labile Angelegenheit, Sie schwankt durch Systemimanente Gegebenheiten durch die Beeinflussung von Drogen, Alkohol Ernährung warscheinlich auch durch Umwelteinflüsse und was nicht alles. Das bedingt, dass wir andauernd alles unterschiedlich warnehmen. (Das ist ehr vereinfacht)

Weil anscheinent keiner diese permanent schwankende Angelegenheit mag , sind die meisten Menschen vorwiegend in den kalten Ländern dazu übergegangen, diese Wackelei durch verschiedene Massnahmen irgendwie zu festigen. Das geschieht z.B. durch abstrakte Begriffe, religiöse Dogmen, Verhaltensregeln usw. Fast alles was wir denken und machen hat das Ziel unser Dasein zu stabilisieren und zu sichern.

Diese Arbeit macht alles langsam und uninteressant. Menschen mit starken imanenten oder willentlich herbeigeführten Schwankungen werden ausgegrenzt. Dies ist für die Sicherheitsfans wichtig, weil ihre Methode es Umgangs mit er Welt auch sehr labil ist und eines konsequenten Schutzes bedarf.

NO EXIT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

26.12.07 23:24


Gefunden!

Bei der Zusammenstellung von Flohmarktsachen habe ich diese tollen 80ziger jahre Spiegel-Ohrklipse gefunden. Die verkaufe ich natürlich nicht!


9.8.07 12:24


to do

habe heute morgen nachgedacht, was zu tun ist, um meine prekäre Situation über den Winter zu retten. Es sind ein paar Instandsetzungsarbeiten unumgänglich notwendig.

Ich kann das Sommerfest am Samstag benutzen um: nach einer Hilfe für die Instandsetzungsarbeiten zu suchen, um meine Baustelle wieder in Gang zu bringen. Ich stelle ein paar Sachen (Klamotten) aus und lege ganz konventionelle Flugis dazu. Ich wollte zwar nie mehr etwas mit einem Flugzettel machen, aber.................mmh was solls.

9.8.07 09:15


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