LAMA-talk

alles wieder schön

nur leider, ich fühle es nicht.

Seit wochen bin ich wieder deressiv, ich kann auf keinen Fall Medikamente nehmen, ich nehme davon immer zu obwohl ich dann sowieso sehr wenig esse schon um nichts tun zu mussen. Weitern zuzunehmen wird zu schädlich.

Nachdem ich meiner Umgebung nach jahrelanger  Kleinarbeit beigebracht habe, dass sie mich nicht mehr fragen wie es mir geht, und jede Art von vermeintlich hilfsreichen Ratschlägen zu unterlassen, ist es erträglich.

es ist warm und ich kann einfach dasitzen wie ein stück Gemüse und einen Roman nach dem anderen lesen. Nur manchmal tut es weh. Solange ich mich innerlich ruhig halte geht es.

Zum Glück kann meine Freundin den Garten geniessen und sie hat viel zu tun, muss sie doch für mich mitgeniessen.

Ich kann mich an soviele Zeiten erinnern wo es so war . am schlimmsten war es immer am Meer.

26.5.09 11:51


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fuck!

emotion

kann keine bilder hochladen!

25.5.09 11:08


21.4.09 08:20


etwas "richtig machen kontra "rumknorzen"

Etwas "richtig" machen kontra "rumknorzen"

Renate von Brevern, Reflexionen im Sannungsfeld: etwas "richtig" machen kontra "rumknorzen" anhand von Arbeiten mit dem Bildbearbeitungsprogramm "The Gimp".

vor ungefähr 3 Jahren hatte ich angefangen meine Bilder mit dem opensource Programm "The gimp" zu bearbeiten. Ich hatte keine Ahnung von Bildbearbeitungsprogrammen und auch keine Hilfsmittel, also das Hilfeprogramm wurde nie geladen. Die meisten der angebotenen Funktionen konnte ich nicht begreifen, ich hatte keinen Plan was es überhaupt bedeuten könnte. Und ich hatte auch keine Lust sie langwierig zu erforschern,um die Ergebnisse dann bis zum nächsten Bild wieder zu vergessen, ich hielt es nicht für möglich es überhaupt lernen zu können.
Und vorallem, ich wollte sofort ein Ergebnis!

Um das für mich in meinem Kopf klar zu machen hatte ich den Standpunkt eingenommen, "dass ich das was ich nicht konnte ja gar nicht will". zumal ich ziemlich schnell einen ganz interessanten persönlichen Stil aus dem wenigen was mir zugänglich war, entwickeln konnte.

Dann hatte mich jemand überredet eine aktuelle Gimpversion zu laden, und erst mal ging dann fast gar nichts mehr. Gleichzeitig gab es verschiedene Aufgaben, die ohne das Arbeiten mit den Ebenen nicht mehr zu machen waren. Daraus hat sich ein umfassendes Verständnis für viele Funktionen ergeben.

Leider mit dem "richtig machen" ging mein recht sympatischer Style verloren. Das hat all diese Überlegungen zu richtig machen kontra knorzen ausgelöst hat.

Wenn man etwas kann, weil man es quasi auf Vorrat, um es "irgendwann anzuwenden gelernt hat, ist es so wie alle es machen es unterscheidet sich nicht mehr.

Das ist mir nicht zum ersten mal passiert. Ich habe oft Sachen aus Ungeduld, Unlust oder einfach aus Faulheit nicht richtig gelernt. Und da ich es unbedingt machen wollte ganz unglaubliche Um- und Auswege gefunden. Die Entwicklung dieser Umwege war in jedem Fall immer wesentlich zeitaufwendiger, arbeitsintensiver und anstrengender als etwas erst zu lernen und es dann bei Bedarf anzuwenden.
Aber ich muss sagen für eine solche Art von Vorrat lernen kann ich nicht genügend Energie aufbringen, weil mir die Motivation, etwas wirklich, wirklich zu wollen fehlt.
Dazu kommt, dass ich mit meine Umwegen und Verweigerungen immer Spass hatte und gut verdient habe.

Allerding quält mich die Frage ob das "Interessante, Ungewöhnliche" immer aus Mangel und Ufähigkeit entsteht? Beobachtungen in der Natur haben zu ähnlichen Ergebnissen geführt, es heisst da auch "Mangel gebirt viele Blüten, zumindest bei den "Magerpflanzen"

ES erschüttert es mich ziemlich, dass die herausragenden "Arbeitsergebnisse" meines Lebens auf Mangel und Unkenntnis beruhen. Keine Frage die Ergebnisse sind wirklich gut und teilwerise herausragend, z.B. die Arbeitsergebisse des Projektes Cocktail stehen in vielen internationalen Museen und meine Gartengestaltungen werden von Profis bewundert.

Trotzdem bin ich unsicher wie ich das Ganze sehen soll.

Das hessische Dialektwort "rumknorzen" ist ungefähr gleichbedeutend mit dem in den 70ern eingeführten Wort "ganzheitlich"

21.4.09 07:59


Alter und Tod

Ich bin mittlerweile mit zunehmendem Alter dermassen frei und gut geworden, dass es  wirklich ein Jammer ist in absehbarer Zeit sterben zu müssen.

Für was das alles?

10.4.09 11:59


Der Wahnsinn

seit mindestens 10/15 Jahren ist es bekannt............die westlichen Industrieländer gehen dem ende des Industriezeitalters entgegegen.

Erst wurde das Informationszeitalter ausgerufen, und dann gar die Wissensgesellschaft proklamiert und jetzt soll die Autoindustrie gestützt werden. Das ist doch Schildbürgerstreich hoch drei.

Zwar hat man erkannt, dass unbedingt Bildung zu fördern ist, und sogar, dass es notwendig ist besonders Kinder aus sogenannten bildungsfernen Kreisen, wenn auch aus den falschen Gründen, aber immerhin. aber das führt alles nicht zu Realpolitik. Man möchte einfach so weiter wurschteln.

Und auch noch Opel, eine Marke, die seit jahrzenten megaout ist, da sterben die Kunden doch in den nächsten Jahren sowieso weg.

Müssen wir wirklich bis zum ende, einem wirklich realem Zusammenbruch gehen bis unsere Politiker begreifen, dass die Lage ernst ist , dass oberstes Ziel nicht die nächste Wiederwahl sein kann?

Man kann nur auf Ubama hoffen, dass er nicht zustimmt GM zu retten, dann ist unsere Regierung gezwungen mit zu ziehen.

8.3.09 09:04


Der hormonelle Wahn

ich beobachte es immer wieder...........
in welch hohen Maß Menschen im geschlechtsfähigen Alter von ihren Hormonen gesteuert werden. ich bin keine Biologin, aber manches ist sehr sinnfällig.

Besonders Frauen im gebährfähigen Alter sind sehr von ihren inneren , für sie nicht erkennbaren Fortpflanzungs- und Brutpflegeprogrammen bestimmt. Ob sie nun Kindern haben oder nicht spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Auch Männer werden zunehmend von einer Art Brutpflegewahn befallen. Ich habe schon öfters beobachtet, dass sie ihre Partnerinnen nach deren Kindern auswählen.

Ich möchte das nicht bewerten, es sind in unserer Biologie verankterte Programme, auf die wir letztlich keinen anderen Zugriff haben, als die rigurose Verweigerung, die unser leben gleichzeitig ärmer und unerfüllter macht.

Schwierig finde ich die kulturelle Verbrähmung, anscheinend können wir es nicht ertragen so knallhart terminiert zu sein. Aber dieses ganze kulturelle Brimbiorium mit dem wir versuchen uns diese Tatsache schön zu reden, führt zu unausgesetzten Leiden und Schwierigkeiten. Es wäre günstiger wenn wir akzeptieren könnten, dass wir als Mensch gewissen biologischen Programmen unterliegen, die Teil von uns sind. Das könnte uns viel Kummer und Leid ersparen.

7.3.09 08:30


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